Damast-, Frottier- und Heimatgeschichte in der Oberlausitz

Großschönau besitzt eine jahrhundertealte Textiltradition, die wir am 7. März näher kennenlernen wollten. Umgeben von gut erhaltenen Umgebindehäusern befindet sich das Deutsche Damast- und Frottiermuseum im sogenannten "Kupferhaus" am Ufer der Mandau.

Gleich neben dem Museum gibt es ein gemütliches, gepflegtes Gasthaus, wo wir uns erst mal stärkten. Im Museum wurden wir dann in die Kunst der Weberei, der Damastherstellung und der Musterentwicklung eingeführt.

Beeindruckt folgten wir den Erklärungen an den noch funktionsfähigen Webstühlen und versuchten auch selbst, ein bisschen zu „üben“. In der „Schatzkammer der Damaste“ bestaunten wir ausgewählte Objekte aus vier Jahrhunderten.

Die Zeit verging sehr schnell in den Museumsräumen und in der Schauwerkstatt, aber für einen Abstecher ins „Café Liebe“ für Kaffee, Kuchen oder Eis reichte es noch.

Dann fuhren wir wieder, wie bereits auf der Hinfahrt, mit dem Bus durch das Grenzgebiet, wechselten in Ebersbach in den Trilex und kamen übereinstimmend zu dem Ergebnis: Es war ein wunderschöner, erlebnisreicher Frühlingstag. Danke an alle, die dabei waren.





Jahreshauptversammlung am 21. Februar im „Goldnen Löwen“






Hellmut-Fuchs-Kaffeeklatsch



Nachdem unsere Veranstaltung am Ewigkeitssonntag längst nicht alle Teilnehmerwünsche befriedigen konnte, haben wir diese am Samstag, 24. Januar 2026, wiederholt. Groß war unsere Freude über die ungebrochene Nachfrage, aber gleichzeitig mussten wir leider wieder einige Menschen enttäuschen. Deshalb planen wir noch eine dritte Ausgabe.




Der Nachmittag im Alten Amtsgericht war interessant, gesellig, lustig und informativ. Unsere Gäste erzählten Geschichten und Episoden, es wurde gelacht und geschmunzelt, und die Zeit bei Kaffee und Kuchen verging wie im Flug. Am Ende gab es Beifall und lobende Worte, ein besonderes Dankeschön an Klaus Schieckel und viele zufriedene Gesichter.


Für die Wiederholungsveranstaltung haben wir Samstag, den 25. April 2026, vorgesehen. Das wird dann ein Geburtstagskaffee bei Hellmut, denn der wäre am Tag zuvor 113 Jahre alt geworden.

Freuen wir uns über unseren genialen Stolpener Ehrenbürger und sein unvergleichliches Erbe!