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Fractals and the art
of roughness

(mit dem Mathematiker
Benoît Mandelbrot)












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Fraktale in der Natur:

Der Romanesco

Der Romanesco weist zwei besondere Merkmale auf. Zum einen ist jedes einzelne Türmchen eine kleine Kopie des ganzen Romanesco, was Selbstähnlichkeit oder fraktale Struktur genannt wird. Zum anderen wachsen ebendiese Türmchen spiralförmig in Form einer so genannten Fibonacci-Spirale. Als mathematische Basis dafür stehen die Fibonacci-Zahlen, eine Folge von positiven ganzen Zahlen. Die ersten beiden Zahlen sind null und eins, jede weitere Zahl entspricht der Summe ihrer beiden Vorgänger, also 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21..... Da die Türmchen des Romanesco als Fibonacci-Spirale angeordnet sind, erhält die Pflanze die bestmögliche Lichtausbeute, da niemals ein Blatt genau senkrecht über einem anderen steht.

„Romanesco I”
Digitalprint, limitierte Auflage, Formate & Preise auf Anfrage, 2011



„Romanesco II”
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„Romanesco III”
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„Romanesco IV”
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„Romanesco V”
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„Romanesco VI”
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„Romanesco VII”
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„Romanesco VIII”
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„Romanesco IX”
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